Rückenschmerzen – Was tun?

Rückenschmerzen Rückenschmerzen Urheber:© underdogstudios - Fotolia.com

Rückenschmerzen

Etwa 27-40% der deutschen Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen. Somit sind sie Verursacher von ca.15% aller Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind nach Infektionen der Atemwege, die zweit häufigste Erkrankung.

Welche Arten von Rückenschmerzen gibt es?

Akuter Rückenschmerz:

Hierbei treten die Schmerzen erstmalig oder nach 6 Monatiger Beschwerdefreiheit, innerhalb eines Tages auf und dauern nicht länger als 6 Wochen.

Zeitweiliger Rückenschmerz:

Die Schmerzen halten höchstens 3 Monate und kehren innerhalb eines Jahres nicht wieder.

Wiederkehrender / Chronischer Rückenschmerz:

Diese Art von Rückenschmerzen sind mit Unterbrechungen mindestens die Hälfte des Jahres vorhanden.

Welche Ursachen von Rückenschmerzen gibt es ?

Die meist verbreiteste Art des Rückenschmerzes ist der Hexenschuss. Bei dieser Art tritt ein plötzlich stechender Schmerz im Rücken auf, der mit Lähmungsgefühl, Zwangshaltung oder Bewegungssperren einhergeht. Der Übergang in eine chronische Form ist durchaus möglich. Es gibt aber noch sehr viele andere Möglichkeiten, wieso Schmerzen im Rücken auftauchen können.

Erkennbare Ursachen reichen von Wirbelsäulenverletzungen über Bandscheibenvorfälle, Gleitwirbel bis hin zu spinale Stenosen (Verengung des Wirbelkanals).

Degenerative Ursachen können zum Beispiel durch Osteochondrose (Verschleißerkrankung der Wirbelsäule) ausgelöst werden.

Entzündliche Ursachen können ausgelöst werden durch Krankheiten wie Morbus Scheuermann (Wachstumsstörung der jugendlichen Wirbelsäule), Morbus Bechterew (chronisch, entzündliche und rheumatische Erkrankung). Aber auch Tumore können für entzündliche Rückenschmerzen verantwortlich sein.

Unspezifische Ursachen können durch regelmäßige Blockierung der Wirbel vor allem im Lendenwirbelbereich auftreten.

Aber es ist zu beachten, dass nicht alle Rückenschmerzen ihren Auslöser im Rücken haben. Auch hier gibt es einige Unterscheidungen.

Atemabhängige Rückenschmerzen können auf eine Rippenfellentzündung hinweisen.

– Bei einem belastungsabhängigen Rückenschmerz kann es auch eine koronare Herzkrankheit sein.

– Gallenkoliken können einen Schmerz in die rechte Schulter ausstrahlen.

– Bauchspeicheldrüsenentzündungen können Schmerzen im Rücken verursachen.

– Ein starker Schmerz zwischen den Schulterblättern kann auf eine Aortendissektion, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hindeuten.

– Nierenbeckenentzündungen sowie Nieren – oder Harnleitersteine verursachen eher einen Schmerz im  Lendenwirbelbereich.

Rückenschmerzen ohne organische Hintergründe, können auf psychosomatische Probleme schließen. Die Wirbelsäule ist repräsentativ dafür. Nicht umsonst heißt es, „ Jemand hat schwer an etwas zu tragen. „

Behandlung

Egal welche Art von Rückenschmerz Sie bei sich erkannt haben, der erste Weg ist wie immer der zum Arzt. In diesem Fall zum Orthopäden. Dieser wird erkennen aus welchen Gründen Sie Schmerzen haben und Sie anschließend entweder zu einem weiteren Arzt überweisen, oder Ihnen einen Behandlungsplan aufzeigen. Dieser kann von einer medikamentösen Behandlung bis hin zu einer Physiotherapie bzw. Krankengymnastik gehen.

Unspezifische Ursachen von Rückenschmerzen können durch eine Verhaltenstherapie oder eine Psychotherapie behandelt werden.

 

 

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Voltaren® Schmerzgel Forte 23,2 Mg/g

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Wirkstoff: Diclofenac, Diethylaminsalz

Anwendungsgebiete:
Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen
infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen.
Bei Jugendlichen über 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen.

Hinweis: Enthält Propylenglykol und Butylhydroxytoluol.


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Thermacare® Flexible Anwendung

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Voltaren® Dolo 25mg

Voltaren® Dolo 25 Mg Überzogene Tabletten

Voltaren® Dolo 25 Mg Überzogene Tabletten

 

Voltaren® Dolo 25 mg überzogene Tablette für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Wirkstoff: Diclofenac-Kalium

Diese Tabletten dienen zur innerlichen Schmerztherapie, sollten aber nicht über eine längere Zeit ohne das Wissen des Arztes angewendet werden.

 

Gern beraten wir Sie persönlich zu diesem Thema. Sie erreichen uns telefonisch unter 0531 – 4811444 von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

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